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FIFA-Präsident Gianni Infantino ist nach Ansicht von Spaniens Liga-Chef Javier Tebas im Amt nicht mehr tragbar. „Der Weltfußball braucht eine neue Führung, die die Verbandsstrukturen modernisiert, die institutionelle Glaubwürdigkeit wiederherstellt und künftige Entscheidungen gemeinsam mit den betroffenen Akteuren entwickelt“, forderte Tebas in den sozialen Medien den Rücktritt Infantinos, der nach seinem gescheiterten Investorendeal immer stärker in die Kritik gerät.

Der Schweizer Infantino hatte zuletzt nach massiver Kritik seinen Plan aufgegeben, Anteile an den kommerziellen Rechten der FIFA-Wettbewerbe wie der Männer- und Frauen-WM sowie der Klub-WM an private Investoren zu verkaufen. „Das Problem war nie nur dieser eine Vorschlag. Das Problem ist ein Modell der Verbandsführung, das Macht konzentriert, Kontrollmechanismen schwächt und diejenigen an den Rand drängt, die von den Entscheidungen unmittelbar betroffen sind“, schrieb Tebas. „Der Rückzug eines Vorschlags macht das Geschehene nicht ungeschehen. Er ist lediglich die Spitze des Eisbergs.“

Seit drei Jahren wartet RB Salzburg auf einen Titel. Für die Ansprüche der Bullen eine Ewigkeit. Immerhin holte man davor in zehn Jahren 18 Trophäen. Am Samstag starten die Salzburger den nächsten Anlauf, den Bundesliga-Meisterteller zu holen. 

Zum Auftakt wartet mit Hartberg derselbe Gegner, gegen den Salzburg die vergangene Saison beendet hat (19.30 Uhr/live Sky). Diesmal soll allerdings ein anderes Ergebnis her. Im Mai setzte es eine 1:3-Niederlage.

Trotz der drei titellosen Jahre geht Salzburg heuer wieder als Favorit auf die Meisterschaft ins Rennen. Vier Gründe, warum der einstige Serienmeister die Durststrecke beenden könnte.

Der Fußball-Weltverband FIFA macht nach massiver Kritik schnell Schluss mit seinen umstrittenen Investorenplänen. Verbandspräsident Gianni Infantino äußert sich in der Nacht zu Samstag in einem offiziellen Statement. 

Nach der abrupten Kehrtwende schreiben die internationalen Medien:

Deutschland: „Massiven Druck gebeugt“

Kicker: „Gianni Infantino hat sich dem massiven Druck gebeugt: Der FIFA-Präsident hat die umstrittenen Investorenpläne zurückgezogen. Der Schweizer bemüht sich jetzt also um Schadensbegrenzung - regelrecht verzweifelt. Doch seine Einsicht kommt zu spät, das Machtgefüge ist ins Rutschen geraten. Plötzlich ist die berufliche Zukunft des 59-Jährigen so offen wie noch nie, eine Wiederwahl im März 2027 keine Selbstverständlichkeit mehr. Ganz im Gegenteil.“

Verena Hanshaw ist ein sehr besonderer Transfer“: So titulierte Stefan Kenesei die Neuankunft der 131-fache ÖFB-Teamspielerin. Die 32-jährige Wienerin spielt erstmals seit 2010 wieder in Österreich, der Austria gelang ein wahrer Transferhammer: Direkt von der wohl aktuell besten Liga der Welt, der englischen Women’s Super League – von West Ham United an den Verteilerkreis.

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