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Crash-Kurs für die Präsidentschaft

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Die Hoffnungen von Millionen von Amerikanern und aus dem Rest der Welt haben sich erfüllt. Die ungeliebten Republikaner wurden abgewählt.

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Folgende Meinungen bisher...

Sorry, hab das "a" bei Thomas verschluckt. Günter R. | 19.11.2008 - 15:31

Ja, warum soll Obama oder wer auch immer, nicht fuer die Todesstrafe sein? Hier in den Staaten sind fuer alles wesentlich hoehere Strafen als in Europa. Fuer Kidnapping allein gibt es ungeschaut Lebenslang. Und Lebenslang ist dann meistens ohne Bewaehrung. Die kommen nur mehr mit einem Sarg aus dem Knast. Wenn einer dann eine Familie ausrottet, dann hat er sich eine hoehere Strafe verdient. Na, da kann es dann auch 3x Lebenslang geben, oder eben die Todesstrafe. Wenn einer eine schwangere Frau umbringt, dann wird er fuer den Mord an der Frau bestraft und ebenso auch wegen Mord an dem ungeborenen Kind. Was ich durchaus richtig finde. Kindesmord, wo ev. auch noch sexuelle Belaestigung war, da ist die Todesstrafe durchaus berechtigt. Solche "Menschen" haben das Recht zum Leben selbst verwirkt. Eine "Mutter" hat ihre 2 Soehne im Auto in einen See versenkt. der 2 u. 4-jaehr. brauchten ca. 20 Minuten, bis sie tot waren, lt. Gerichtsmediziner. Sowas schreit nach der Todesstrafe, oder nicht??? Margaret B. | 18.11.2008 - 20:14

Jo Herr Thoms F. Günter R. | 18.11.2008 - 17:20

Obama ist für die Todestrafe.. Thomas F., MD | 18.11.2008 - 13:35

Indianer, Hundianer = Börsianer. Günter R. | 17.11.2008 - 21:55

Miccosukee, der zweite Indianerstamm in Florida, denen geht's auch nicht schlecht. Nur 15 Minuten, westlich vom Florida Turnpike, am suedoestlichen Rand der wunderschoenen Everglades, ist das Miccosukee Resort-Hotel und Casino. Das Grundstueck umfasst 302 Gaestezimmer und luxurioese Apts., welche gaestefreundlich eingerichtet und sehr comfortabel sind. Die Casinos zahlen taeglich Millionen Dollars und Gaeste geniessen die Spannung des Spielens 24 Stunden am Tag. In den 1 200 Sitze fassender Bingo-Halle, Angebote reichen von Early Bird ueber Nite Owl zu Insommnia.Nebenbei zu allemofferieren sie 1 790 Video Pull Tabs und ein Poker Room mit 58 Pokertischen. Gaeste koennen waehlen zwischen 5-Gang-Diners 0der einfach relaxen in der Cypress Lounge und Martini-Bar und Live Entertainment.Fuer private Zusammenkuenfte oder Business meetings, das Resort bietet Bankett- und Austellungsraeume mit ueber 46 000 square feet. Gruss aus Miami, Florida. Margaret B. | 10.11.2008 - 18:01

Soweit zu den Indianern: Miami,Hollywood/Florida - München, 7. Dezember 2006 – Der Stamm der Seminolen aus Florida kündigt heute die Übernahme der Hard Rock Café International, Inc. und der dazu zugehörigen Teile der Rank-Group, Plc für etwa 965 Millionen US-Dollar an. Die Übernahme wird voraussichtlich Anfang März 2007 abgeschlossen sein. Hard Rock International ist eine weltweit bekannte Marke in den Bereichen Musik, Unterhaltung, Freizeit und Gastronomie und verfügt über ein Netzwerk von 124 Hard Rock Cafés in 45 Ländern, in denen die weltweit größte Sammlung originaler Kostüme und Instrumente aus der Rock- und Pop-Geschichte gezeigt wird.Die heute angekündigte Übernahme umfasst die durch die Rank Group geführte Marke Hard Rock, die gesamte Sammlung an Memorabilien, sowie 68 firmeneigene Hard-Rock-Café-Restaurants und Einzelhandel-Geschäfte, darunter 44 in den USA, drei in Kanada, 17 in Europa, drei in Australien und eins in Puerto Rico. Das Abkommen berücksichtigt auch Lizenz- und Konzessionsverträge für weitere 56 Restaurants und fünf Hotels, plus die Hard-Rock-Live-Konzertbühnen. Hard Rock Cafe International hat seinen Hauptsitz in Orlando, Florida. Der Kauf ist vermutlich der erste Erwerb einer großen internationalen Firma durch Indio-Amerikaner und stellt einen Meilenstein in der wachsenden wirtschaftlichen Stärke und Bedeutung des Stamms der Seminolen aus Florida sowie anderer indianischer Stämme in der heutigen Geschäftswelt dar. Der Stamm der Seminolen plant den Kaufpreis aus einem Kredit eines neuen aktiven Hard-Rock-Unternehmens und aus Eigenkapital der Gaming Division des Stammes zu finanzieren. Die Seminolen aus Florida besitzen und führen derzeit, unter Lizenz von Hard Rock International, zwei Hard-Rock-Hotels und Casinos in Tampa und in Hollywood, Florida Margaret B. | 10.11.2008 - 06:10

Ja, möglicherweise, vielleicht, kann sein, may be. Eine gesunde Basis ist die enorm steigende Zahl der Arbeitslosen in den USA nicht. Etwas verspätet sind dann wir d'ran. Die Telekom will mehr als 1.000 Mitarbeiter loswerden. Auch Siemens reduziert, andere werden folgen. In den KMU sind 58 % der Österreichischen Arbeitnehmer beschäftigt. Das sind kaum bzw. nur wenige Akademiker und kaum bzw. nur wenige Büroarschbreitsitzer. Das sind Hakler die die Österreichische Wirtschaft und den Wohlstand in Schwung halten! Günter R. | 08.11.2008 - 11:33

Auf der Schallaburg hat es im heurigen Sommer eine sehr interessante, sehenswerte und informative Ausstellung über die Indianer gegeben. Helga S. | 08.11.2008 - 11:27

Warten wir einmal ab wie Obama seine Macht umsetzen wird und ob er die Erwartungen erfüllen kann die in ihn gesetzt werden. Bush ist weg, das ist einmal die Hauptsache! Aufräumarbeiten danach werden aber sicher eine harte Arbeit für den neuen Mister President. Dass immer auf seine Hautfarbe hingewiesen wird sollte aber heutzutage schon überholt sein. Auch in den USA.Sympatisch ist er allemal. Was man über Bush nicht sagen kann und auch nicht über McCain. Viel für eine erfolgreichen Präsidentschaft hängt aber schon auch von der richtigen Auswahl der Regierungsmitlieder ab, dazu wünsche ich ihm ein ebenso gutes "Händchen" wie Obama rhetorisch rüberkommt. Rudolf K. | 08.11.2008 - 09:29

Artikel vom 07.11.2008, 23:13 | kurier.at |

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